Aufziehen bedeutung, chatwahn.de
Seit über einer stunde saßen Kira und Claudia im Besprechungszimmer und diskutierten über diesen neuen Auftrag. Kira fand das alles ziemlich unrealistisch, aber Claudia war nicht nur ihre Chefin sondern auch ihre beste Freundin. Fast kam es zum Streit, da hatte Claudia endgültig die Schnauze voll „du fährst am Sonntag nach Hamburg, schläfst dich im Hotel richtig aus und am Montag bist du bei dieser Agentur und machst den Vertrag klar, koste es was es wolle. Wenn dieses Geschäft platz, bin ich Pleite und du Arbeitslos.” Kira wollte noch was sagen, da wurde Claudia vollends Sauer „dein Rumgezicke wird langsam unerträglich. Laß dich mal wieder richtig durchbumsen, damit du Ruhiger wirst. Es gibt auch Puffs für Freuen, ich geb dir auch das Geld wenn du es dir nicht Leisten kannst”. Vollends Sauer auf ihre Freundin verließ Kira das Büro, konnte sich grade noch beherrschen nicht die Tür zu knallen. „Herr Haunstein erwartet sie”, sagte sie „bitte folgen sie mir” Kira nahm ihren Aktenkoffer und ging ihr nach, da blitzte es in ihrem Kopf, hatte dieser Mann gestern Abend nicht auch so geheißen. Welcher mann passt zu einer starken frau.
Auch die schweren Uhren an ihren Handgelenken und die glänzenden Schuhe, ließen Reichtum und Seriosität erkennen. Beide waren schon etwas älter und mochten so Mitte 50 sein. Sie machten einen durchtrainierten Eindruck, waren braun gebrannt und trugen Ohrringe. Auf allen Vieren krabbelte Felix unter den Tisch, küsste den Männern die teuren Schuhe, kam wieder hervor, kniete aufrecht mit auf dem Rücken verschränkten Armen vor ihnen und sprach: „Guten Tag gnädige Herrn. Ich bin der Sklave Felix.” Die Männer lachten und Herrin Lydia befahl: „Steh auf Sklave und präsentiere dich!” „Sklave!”, unterbrach Herrin Lydia Felixens geiles Gebaren, „Serviere Kaffee und Kuchen!” „Sofort gnädige Frau.”, bestätigte Felix ging und wackelte, aufgegeilt wie er war, übertrieben mit seinem nackten Gesäß. „Ein echt heißer Feger.”, kommentierte der eine und alle drei lachten. Während die Herrschaften Kaffee und Kuchen genossen, stand Felix etwas abseits, hielt die Arme auf dem Rücken verschränkt, blickte zu Boden und wartete auf neue Anweisungen. Seine Herrin und ihr Besuch unterhielten sich und sprachen über Herrin Lydias verstorbenen Mann, den schwarzen Schlagersänger Loui Long. Die Herren erzählten, dass sie seine großen Hits, wie „Ein bisschen Sex muss sein”, aus ihrer Kindheit kannten. Dann musste Felix Cognac servieren. „Kann er tanzen?”, fragte einer der Herrn. „Weiß nicht.”, gab Felixens neue Besitzerin zur Antwort und schlug vor: „Wir können es uns ja einmal anschauen.” Sie nahm ihr Handy zur Hand, tippte und wischte darauf. Keine sexuelle anziehung trotz glücklicher beziehung.Und was wollte sie damit jetzt wieder sagen? Ich musste protestieren. »Du bist ja auch meine Mutter und .
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